Actualité
17.06.2010
Communiqué de presse

OUI à Managed Care : un compromis acceptable pour les médecins de famille suisses

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06.05.2010
Percée des réseaux de soins intégrés grâce à un honnête compromis (Kopie 1)

L’Association des Médecins de famille Suisse salue la décision de la Commission de la sécurité...

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16.12.2009
Q-Monitorage

Rendre visibles les démarches Qualité – au moyen du projet Monitorage de la qualité

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Evenements
ven, 05.11.2010
Journée nationale de vaccination contre la grippe 5.11.2010

Mise en ligne de la liste

des cabinets médicaux pratiquant la vaccination

PRESTATION organisée...

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jeu, 25.08.2011
SWISSFamilyDOCS

Congrès annuel SSMG 2011

25.-26 août 2011

Congress Center Basel

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jeu, 28.10.2010
1. Fundraising-Aktion

Ein Fest zugunsten der Volksinitiative am 28. Oktober 2010 in Zürich

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Compte rendu des réunions du Comité de la SSMG

SGAM-INTERN / AKTUELLES

Der SGAM-Vorstand hat sich neu konstituiert

Der am 4. September 2008 an der GV in Zürich neu gewählte SGAM-Vorstand hat sich an seiner ersten Klausur von 2. bis 4. Oktober 2008 in Schaffhausen neu konstituiert. So sind Dr. Margot Enz Kuhn (Baden/AG) und Dr. Franziska Zogg (Zug) zu Vizepräsidentinnen und damit zu Stellvertreterinnen des neuen Präsidenten Dr. François Héritier (Courfaivre/JU) gewählt worden. Dr. Christoph Cina (Messen/SO) bleibt Sekretär der SGAM und Dr. Antonio Bonfiglio (Langnau a.A/ZH) wird neu die Kasse des Verbandes übernehmen. Dem neuen Vorstand gehören ferner Dr. Rolf Nägeli (Rüthi/SG), Dr. Franco Denti (Barbegno /TI) und neu Dr. Gerhard Schilling (Stein am Rhein) an.

Das so neu zusammengesetzte Team an der Spitze der SGAM hat sodann seine inhaltlichen Aufgaben und Tätigkeiten definiert und Schwerpunkte gesetzt:

• Zu den Prioritäten der standespolitischen Aktivitäten des Vorstandes gehören an erster Stelle das Praxislabor (Revision AL), die Nachfolgeregelung des Zulassungsstopps und Alternativen zur Vertragsfreiheit. Ausserdem sollen Managed-Care-Modelle, Versichertenkarte und Qualitätsfragen hohe Priorität erhalten.

• Bei den Informationsabläufen wurden vor allem in der internen Kommunikation Schwachstellen geortet und Verbesserungen beschlossen. Die SGAM-Basis wird künftig ebenso regelmässig über alle Communiqués direkt informiert wie die assoziierten Verbände. Und zwar auf der Basis eines Systemwechsels: Die interne Kommunikation wird künftig (en plus de PC ) auf elektronischem Weg erfolgen.

• Der Vorstand hat sodann das Projekt einer «Volksinitiative zur Sicherung und Stärkung der Hausarztmedizin» (Arbeitstitel) diskutiert. Mit einem Artikel in «Primary Care» soll die Idee der eigenen Basis vorgestellt und deren Akzeptanz sondiert werden. Die Grundidee des Projektes: Mit einer Volksinitiative soll die Hausarztmedizin in der Verfassung verankert werden, um die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung  zu sichern.

Ferner hat der SGAM-Vorstand beschlossen:

•    Unterstützung des  Gegenvorschlages zur Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin»


•    Stimmfreigabe zur Volksinitiative «für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamen Jugendschutz»


•    Annahme der Änderung des Betäubungsmittelgesetzes.


Schaffhausen/Bern, 5.10.08 bst